Ultraviolettbestrahlung des Eigenblutes
Die Haematogene Oxidationstherapie (HOT) oder UV-Bestrahlung des Blutes (UVB) ist eine Therapiemethode, die zu einer Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes, der Zellatmung und damit der Sauerstoffverwertung in schlecht durchbluteten Gewebeabschnitten führt.
Sie bringt bei chronisch kranken und belasteten Gewebe biochemische Prozesse wieder in Gang und stellt Sauerstoff als Energieträger zur Verfügung. Dadurch fand die Methode auch Eingang in den Hochleistungssport, wo sie zeitweise als Doping bewertet wurde.
Dem Patienten werden dabei 50 ml Blut steril entnommen und in einer speziellen Apparatur mit UVC-Licht bestrahlt.
Als Wirkung auf das Blut werden diskutiert:
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Steigerung der arteriovenösen Sauerstoffdifferenz (Verbesserte Sauerstoffverwertung)
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Hemmung der Blutgerinnselbildung
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Aktivierung der Fibrinolyse (Blutgerinnsel-Auflösung)
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Senkung des Cholesterinspiegels
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Verbesserungen der Fließeigenschaften des Blutes
Damit eignet sich die Behandlung bei
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Durchblutungserkrankungen
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Tinnitus, Hörsturz
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Arthrosen
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Morbus Sudeck
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Rheuma
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Colitis ulcerosa, Morbus Crohn
