Moxa-Therapie

Die Moxa-Therapie ist eine Methode der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).

 

Grundlegend für alle Moxa-Behandlungen ist, dass man über bestimmten Punkten der Haut Beifußkraut (die sog. Moxa) abbrennt und diese Punkte so erwärmt. Das Abrennen von Moxa bezeichnet man als Moxibustion.

 

Die bei der Moxa-Therapie behandelten Hautpunkte liegen auf sogenannten Meridianen über den gesamten Körper verteilt. In den Meridianen soll das sogenannte Qi fließen, also die körpereigene Energie. Bei Krankheiten kommt es zum Stau des Energieflusses und zu Blockaden.

 

Das Reizen der Punkte durch Wärme soll mögliche Energieblockaden lösen und so das Qi wieder zum Fließen und ins Gleichgewicht bringen. Aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin lassen sich mit Hilfe der Moxibustion daher Beschwerden beheben, die durch einen gestörten Qi-Fluss entstehen.

Moxa Therapie
Moxa-Therapie

Hauptanwendungsgebiete heute sind Erkrankungen mit chronischen Charakter

  • Chronische Bronchitis

  • Chronisches Asthma

  • Depressionen

  • Schwächezustände nach chronischen Erkrankungen, Erschöpfungen

  • Schmerzbehandlung bei Migräne u.a. Kopfschmerzen, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, Bandscheibenschäden

  • Ab der 33.Schwangerschaftswoche anwendbar